Philosophie

  • neutrale Beratung und Planung zum Wohle unserer Auftraggeber
  • Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Entscheidungen
  • Strukturierte Projektbearbeitung
  • Kooperation mit Netzwerkpartner
  • Fairness im Umgang mit allen Beteiligten
  • langfristige Zusammenarbeit mit Auftraggebern und ausführenden Firmen

Unser Verständnis von Restaurierung geht weit über die materielle Erhaltung von Baudenkmalen und technischem Kulturgut hinaus: Restaurierung ist für uns ein sozialer Aushandlungsprozess, der bei jedem Projekt neu und auf Augenhöhe zwischen allen Beteiligten verhandelt werden muss! Wenn das erreicht wird, werden sich die Beteiligten vor Ort auch dann noch um ihr Denkmal kümmern, wenn die Arbeit der Experten erledigt ist.

Das Büro für Restaurierungsberatung wurde 1996 von Kornelius Götz gegründet. Damals war es vollkommen neu, Restaurierung ausschließlich als planerische Aufgabe zu betreiben und die Ausführung - das Restaurieren - anderen zu überlassen. Es zeigte sich aber von Anfang an, dass die Trennung von Planung und Ausführung sehr günstig ist: Der Auftraggeber kann sicher sein, eine neutrale Beratung zu erhalten, die frei von Anwenderinteressen ist. Die ausführenden Restauratoren können sich vollständig auf ihre Arbeit konzentrieren, weil die notwendige Struktur bereits durch die Planung während der Restaurierungsberatung festgelegt wurde. Zwischen Planung und Ausführung bleibt für alle Seiten trotzdem der notwendige kreative Spielraum im Detail erhalten.


In den Anfangsjahren ging es ausschließlich um die Beratung und Planung von technischen Museen. Das änderte sich, als im Jahr 2001 Gereon Lindlar dazu kam: Die Beratung und Planung wurde jetzt auch auf Baudenkmale - Schwerpunkt Bauten der Neuzeit - ausgeweitet. Beim technischen Kulturgut wurde jetzt zunehmend die Beratung bei Industriedenkmalen nachgefragt. Der prinzipielle Ansatz ist für beide Gebiete selbstverständlich gleich: Zielbestimmung – Methodenentwicklung – Ausführung.


Seither haben sich die Aufgaben differenziert, die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und die Beteiligung an Forschungsprojekten kamen dazu. Und die Projekte wurden größer: Um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, setzen wir auf die Kompetenz unserer Kooperationspartner, mit denen wir uns je nach Aufgabe zusammen schließen.